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Begonnen wird natürlich mit der Aufwärmphase des Pferdes. Die Muskulatur und Bänder sollen vor dem Arbeiten warm und gedehnt sein, um eine Steifheit oder späteren Muskelkater des Pferdes zu verhindern. Jede Partie des Pferdes, ob z. B. Vorhand oder Hinterhand, sollen unabhängig voneinander aktiviert werden können.

Nach der Aufwärmphase beginnt die Arbeitsphase. Diese bestimmt sich ganz individuell nach dem Leistungs- und Ausbildungsstand von Pferd und Reiter. Wichtig ist hierbei die Basis. Die Reitstunde kann sich auch speziell einem "Themenschwerpunkt" widmen, um z. B. ein Manöver präzise und ohne Zeitdruck zu trainieren.

Die Reitstunde wird nach der Arbeitsphase im Schritt zum Abschwitzen und Entspannen von Pferd und Reiter beendet.

 

 

 

 

Reiter

- korrekter Sitz

- präzise und punktgenaue Anwendung
der Hilfen

- feine Einwirkung auf das Pferd

- selbstständiges Arbeiten mit dem Pferd

- genaues Reiten der Manöver

- Erkennen und Beheben von Problemen

- theoretische Grundlagen





Pferd

- leicht an den Hilfen stehend (nachgiebig)

- taktrein

- losgelassen

- konzentriert

- voneinander unabhängige Aktivierung der
einzelnen Körperpartien

- Tempowechsel - leicht zu reiten